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Tuesday, November 30, 2010

Albatrosse - Die miesesten Deals der Liga



Albatros (m., Albatrosse pl.)
1. (Diomedeidae), eine Familie von Seevögeln aus der Ordnung der Röhrennasen
2. monströser Spielervertrag zu horrenden Gehaltskonditionen, der den Salary Cap des betroffenen Teams in Geiselhaft hält. Meist im Besitz von Spielern, die ihren Zenit schon längst überschritten haben. Relikt aus vergangenen, besseren, produktiveren Tagen. In Fachkreisen manchmal auch 'Eddy Curry Vogel' genannt


Zur Info: nicht berücksichtigt wurden auslaufende Deals der aktuellen Saison 2010/11. Die Monsterverträge von Eddy Curry (11.3 Mio $), Peja Stojakovic (15.4 Mio $), Vince Carter (17.3 Mio $), Yao Ming (17.7 Mio $), Andrei Kirilenko (17.8 Mio $) oder Michael Redd (18.3 Mio $) sind zwar in der heutigen Zeit zum Haare raufen, werden aber vor der Deadline im Februar oder dann spätestens im Sommer für die jeweiligen Mannschaften sehr viel wert sein und können ergo nicht mehr als Albatrosse gelten. Dass Megastars wie Kevin Garnett (2 Jahre/40 Mio $) oder Dirk Nowitzki (4 Jahre/80 Mio $) absolut nicht in diese Kategorie fallen können, versteht sich denke ich von selbst. Auf zu den Dagobert Ducks der Liga aka. 'nichts tun und in Geld schwimmen':


Rashard Lewis (Orlando Magic)
3 Jahre/66.5 Mio $

Lewis' beste Tage liegen schon ein paar Jährchen zurück. 2006/07 um genau zu sein. Damals legte der Scharfschütze - noch in Diensten der Seattle Supersonics - 22.4 Punkte und 6.6 Rebounds pro Abend auf. Orlando sicherte sich im darauffolgenden Sommer die Dienste des damals 27-jährigen via Sign & Trade - und urinierte sich dabei selbst ans Bein. 118 Millionen Dollar war Lewis den Magic damals wert. Lewis' Punktausbeute, seine Trefferquote und seine Rebounding-Werte sinken seither in jeder Saison tiefer in den Keller. Im Moment sind es 11.8 Punkte und 4.5 Rebounds bei 41% aus dem Feld. Sein aktueller Deal läuft noch bis 2013. Dann wird Lewis, als 34-jähriger, ca. 24 Mio. $ verdienen. Insgesamt schulden die Magic ihrem Power Forward also noch 66 Mio $ in den nächsten 3 Jahren. Wow !


Joe Johnson
(Atlanta Hawks)
6 Jahre/124 Mio $

Der neue Mega-Deal von Joe Johnson, unterschrieben in diesem Sommer: im Schnitt fast 21 Millionen, bis einschließlich 2016. Das sagt eigentlich schon alles. Franchise-Player hin oder her, aber Johnson ist jetzt schon 29 Jahre alt und wird nicht mehr jünger. Seine Punktewerte befinden sich seit 2007 auf dem Weg nach unten. Und schlimmer noch: die Hawks scheitern Jahr für Jahr in der zweiten Playoff-Runde, denn JJ ist in Wirklichkeit gar kein Franchise-Spieler. Ein sehr guter Guard auf All-Star Niveau, ja. Aber nicht mehr. Wer Johnson bisher in dieser Saison spielen sieht, wird das Gefühl nicht los, dass er jetzt schon ein paar Gänge zurück geschaltet hat. Seine Durchschnitts-Stats (17.1 Pts, 40%) sind die schlechtesten seit 2004. Blöd für die Hawks, ja. Aber das muss JJ ja nicht mehr wirklich interessieren. Sein Sparschwein wird fetter und fetter - um 252000 Dollar pro Partie.


Elton Brand (Philadelphia 76ers)
3 Jahre/51.2 Mio $

Erst 2 Jahre ist es her, als die Philadelphia 76ers allen Ernstes dachten, mit Brand das entscheidende Puzzlestück zu einem ernsthafen Run auf die Ost-Krone erworben zu haben. Guter Witz, aber leider wahr. Philly lotste den ehemaligen All-Star Power Forward aus Los Angeles weg und stattete ihn mit einem lächerlichen 82-Millionen Vertrag für 5 Jahre aus. Oh, wie gerne würde man in der Stadt der brüderlichen Liebe die Uhr wieder zurück drehen. Brand erzielte als Sixer bisher schlappe 13 Punkte im Schnitt und konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nie erfüllen. Philly dümpelt in den Niederungen der Tabelle herum und steckt mittlerweile im Full-Time-Rebuilding Modus. Iguodala wird bald getradet, nur Brand und seinen Albatross-Vertrag wird man einfach nicht los. Philadelphia schuldet seinem verletzungsanfälligen Big Man in den nächsten drei Saisons knapp 17 Millionen Dollar im Schnitt.


Baron Davis
(Los Angeles Clippers)
3 Jahre/42 Mio $

Davis' Geschichte wird auf ewig verbunden sein mit der seines ehemaligen guten Freundes Elton Brand. Davis verliess nach den erfolgreichsten Jahren seiner Profikarriere Golden State und heuerte 2008 als Free Agent in seiner Heimatstadt Los Angeles an. Der Plan: gemeinsam mit Brand als tödliche Inside-Outside Kombo die Clippers wieder in die Playoffs zu führen. Brand machte in letzter Sekunde einen Rückzieher. So schafften es die Ex-Kumpels, gemeinsam gleich zwei Franchises zu ruinieren. Davis unterschrieb erst einen 5-Jahres/65 Mio $ Deal und liess anschliessend seine Werte auf dem Platz auf magere 15 Punkte pro Spiel absinken - der schwächste Wert seit der Saison 2000/01. Gleichzeitig sorgt der Point Guard immer wieder für Negativ-Schlagzeilen. Seine mangelnde Fitness und offensichtliches Desinteresse lassen die Clippers langsam aber sicher die Geduld verlieren. Ein junges Team um Gordon, Griffin, Bledsoe und Aminu will aufgebaut werden. Davis stört mittlerweile die Chemie innerhalb der Mannschaft so sehr, dass in Clipper-Nation sogar über einen Buyout nachgedacht wird.


Rip Hamilton (Detroit Pistons)
3 Jahre/40 Mio $

Irgendwie haben es die Pistons um General Manager Joe Dumars versäumt, den ehemaligen Champion von 2004 stilvoll aufzulösen. Rip Hamilton unterschrieb 2008 eine Vetragsverlängerung, die ihn bis einschließlich 2013 an Detroit binden wird. Ganz bizarr: danach begann Dumars, einen Meisterspieler nach dem anderen via Trade aus der Stadt zu schicken: Ben Wallace, Chauncey Billups, Rasheed Wallace. Die Pistons spielen mittlerweile so schlecht, dass es ganz dringend an der Zeit wäre, den kompletten Rebuild einzuleiten. Hamilton mitsamt seiner eisernen Maske sind in Motown längst überholt. Und obwohl junge Spieler wie Ben Gordon oder Will Bynum Spielzeit satt im Backcourt erhalten sollten, daddelt Rip immer noch seine knapp 30 Minuten pro Abend auf dem Platz herum und nimmt den Youngstern die PT weg. Rip's Minuten, Punkte, Trefferquote und Assists sind in diesem Jahr die schlechtesten seit seiner Rookie-Saison 1999 - Tendenz weiter fallend. Schwer vorstellbar, dass ein Playoff-Team verzweifelt genug ist, sich die Dienste eines 32-jährigen auf dem absteigenden Ast zu sichern, der pro Jahr fast 13 Millionen verdient. Die Pistons stecken ganz tief in der Klemme.


Gilbert Arenas
(Washington Wizards)
4 Jahre/80 Mio $

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da war Gilbert Arenas einer der explosivsten und gefährlichsten NBA-Spieler überhaupt. Zwischen 2005 und 2007 erzielte 'Agent 0' knapp 29 Zähler pro Abend. Grund genug für die Wizards, ihm 2008 einen neuen Vertrag anzubieten. Sein 111 Millionen Dollar Deal (6 Jahre) galt damals noch als Schnäppchen, weil Arenas auf knapp 20 Mio $ zugunsten des Salary Caps verzichtet hatte. Dumm nur, dass der Guard in den letzten drei Saisons dann gerade mal 47 von 246 möglichen Partien absolvieren konnte, während die Wizards in den NBA-Tabellenkeller abrutschten. Mit einem neuen Franchise-PG in John Wall und einem gezielten Fokus auf der Förderung junger Talente ist Arenas so überflüssig geworden wie ein Furunkel. Seinen Vertrag wird Washington aber wohl niemals los. Zu teuer, zu verletzungsanfällig, zu viel 'Baggage' - der klassische Albatros also, der alle potentiellen Käufer abschreckt.


Hedo Turkoglu (Phoenix Suns)
4 Jahre/44 Mio $

Wenn man mal ehrlich bleibt beim Suchen, dann kann man bei Hedo Turkoglu nur eine richtig gute Spielzeit in seiner 10-jährigen NBA-Karriere ausfindig machen: 07/08, als er sich in Orlando zur Go-To-Option im Angriff entwickelte, alle 82 Partien absolvierte und bärenstarke 19.5 Punkte im Schnitt erzielte. Es war die perfekte Situation für 'Turk'. Eine, wie sie oft nur einmal im Leben vorkommt. Toronto sah das offensichtlich anders und lotste den Türken mit einem 5-Jahres Vertrag (53 Mio $) nach Kanada. Das Experiment endete für beide Parteien im Desaster. Turk spielte seine schlechteste Saison seit 2004, die Raps verpassten die Playoffs. Nur ein Jahr später ist der mittlerweile 31-jährige in Phoenix gelandet - und auch hier wurde schnell klar, dass seine besten Basketball-Tage weit hinter ihm liegen. Seine Produktivität auf dem Platz ist gesunken, den Startplatz hat der Gunner aus Leidenschaft ebenfalls schon wieder verloren. Knapp 11 Millionen pro Saison für einen schnell alternden, fusslahmen Ersatz-Forward, der nicht reboundet und massenweise Dreier abfeuert ? So was macht Antoine Walker für viel billiger. Das werden vier ganz lange Jahre in Phoenix, AZ.


Brandon Haywood
(Dallas Mavericks)
6 Jahre/52.3 Mio $ (Teamoption in 2015/16)

Erinnert sich noch jemand an den Februar 2010 ? Haywood kam im Paket mit Caron Butler nach Dallas und galt für viele Experten als die entscheidende Verstärkung für die Mavs auf dem Weg zum ersten Titel. Die durchschnittlich knapp 9 Millionen Jahressalär für einen eindimensionalen Center, der offensiv zur Klette fürs eigene Team wird, nahm man in Cuban-Country gerne in Kauf. Wie sich nun herausstellt, hätte es knapp 20 andere Center gegeben, in die man lieber investieren hätte sollen. Haywood sitzt fast nur noch auf der Bank, nachdem er seinen Startplatz an Neuzugang Tyson Chandler verloren hat. 7+ Millionen für einen Backup-Center, der in dieser Saison (3.6 Pts, 5.1 Reb) die schwächsten Werte seiner Karriere produziert und schon über 30 ist - nur in Mark Cuban's Traumland fallen solche Albatross-Kontrakte nicht weiter ins Gewicht. Schwamm drüber...


Hasheem Thabeet (Memphis Grizzlies)
4 Jahre/24.8 Millionen (Teamoption ab 2012/13)

2.8 Punkte, 3.3 Rebounds im Schnitt. Draft-Pick 2. Irgend etwas stimmt hier nicht mit den Relationen. Ganz blöd aus Sicht der Grizzlies - sieht man einmal von den möglichen Verstärkungen des jungen Kaders via eines soliden Draft-Picks ab - ist die Tatsache, dass Draft-Plätze an festgesetzte Gehälter geknüpft sind. Und im Fall von Hasheem Thabeet heisst das: zahlen, bis der Arzt kommt. Für nichts und wieder nichts. Thabeet ist dermassen roh im Low-Post, dermassen unbeholfen in der Defensive (6.6 Fouls in 36 Minuten) und dermassen unbrauchbar unter dem gegnerischen Korb (Career High 10 Punkte), dass den Grizz langsam aber sicher die Ideen ausgehen. Einzeltraining, D-League und Extra-Einheiten mit NBA-Legende Hakeem Olajuwon haben alles nichts gebracht. Projekt-Spieler sind eher etwas für die 2. Draft-Runde. Den 2. Pick Overall und 5 bis 8 Mio $ jährlich sollte man darauf nicht unbedingt verschwenden.


DeSagana Diop
(Charlotte Bobcats)
3 Jahre/20.1 Mio $ (Spieleroption in 2012/13)

Diop kam 2002 in die Liga. Bekannt wurde er als Defensivspezialist in Dallas. Die Mavericks waren es auch, die auf die glorreiche Idee kamen, eine handvoll Rebounds und den gelegentlichen Blocked Shot mit 32 Millionen Dollar für 6 Jahre zu entlohnen. Sowas passiert schonmal, wenn man wie Mark Cuban vor lauter Geldreserven nicht weiss wohin mit den grünen Scheinchen. Lange Rede, kurzer Sinn: Diop war seine Piepen noch nie wert. Von allen Mannschaften musste der Senegalese ausgerechnet in Charlotte landen. Als hätten die Low-Scorer ohnehin nicht schon genug Sorgen, müssen sie die nächsten Jahre auch noch einen chronisch überbezahlten Center mitschleifen, der seit 2008 (inkl. diese Saison) folgende Durchschnittswerte vorweise kann: 1.3 Punkte, 2.8 Rebounds, 0.6 Blocks, mehr als 6 Millionen Jahressalär. Wer will jetzt schon darauf wetten, dass Diop im Sommer 2012 ganz selbstlos seine Spieleroption zieht (7.4 Mio $) und dann auf der Ersatzbank kleben bleibt ?


Honorable Mentions: Jose Calderon (3 Jahre/29 Mio $), Marvin Williams (4 Jahre/30 Mio $), Matt Carroll (3 Jahre/12 Mio $), Andris Biedrins (4 Jahre, 36 Mio $), Luke Walton (3 Jahre/17 Mio $)

Howard y Nowitzki elegidos Jugadores de la Semana en la NBA

(EFE).- El pívot Dwight Howard, de los Magic de Orlando, y el alero alemán Dirk Nowitzki, de los Mavericks de Dallas, fueron elegidos por la NBA como los Jugadores de la Semana en las Conferencias Este y Oeste, respectivamente.
Howard consiguió un doble-doble en cada uno de los cuatro partidos que disputó con los Magic para dejar una marca ganadora de 3-1 con promedios de 26,3 puntos, 14,5 rebotes y 63,2 de porcentaje de acierto en los tiros de campo.
El pívot estrella de los Magic anotó la canasta ganadora en el partido del pasado sábado ante los Wizards de Washington cuando faltaban sólo cuatro segundos del tiempo reglamentario y dejó a su equipo con el tercer triunfo consecutivo.
Howard concluyó el partido contra los Wizards con una aportación de 32 puntos
, 11 rebotes y dos tapones que permitió a los Magic ganar (99-100) en su visita al Verizon Center, de Washington.
Otros jugadores considerados para el premio de la Conferencia Este fueron Shaquille O'Neal (Boston), D.J. Augustin (Charlotte), Derrick Rose (Chicago), Danny Granger (Indiana), Raymond Felton y Amare Stoudemire (New York).
Nowitzki fue el líder perfecto para los Mavericks al aportar unos promedios de 31,0 puntos, 7,5 rebotes y 3,5 asistencias para dejar a su equipo con una marca perfecta de 4-0 en cinco noches.
Además, Nowitzki también consiguió un 57,3 por ciento de acierto en los tiros de campo y un 53,3 de triples para llegar a los 42 puntos con 12 rebotes en el partido del pasado martes que los Mavericks ganaron por 88-84 a los Pistons de Detroit.
Otros jugadores considerados para el premio de la Conferencia Oeste fueron el escolta argentino Manu Ginóbili (San Antonio), Blake Griffin (Los Ángeles Clippers), Russell Westbrook (Oklahoma City) y Deron Williams (Utah).

Danilo Gallinari Dribbling Ball

Danilo Gallinari Dribbling BallDanilo Gallinari Dribbling Ball

Danilo Gallinari Lay Up ShootDanilo Gallinari Lay Up Shoot

Danilo Gallinari Jump ShootDanilo Gallinari Jump Shoot

Monday, November 29, 2010

Porristas de los albinegros de la primera a





Foto en accion de las porristas de Albinegros, durante juego de la semifinal de final de la Liga de Ascenso Apertura 20
Mexsport

Nowitzki, Howard Spieler der Woche


Zwei Big Men gaben in den vergangenen 7 Tagen den Ton an in der NBA und blieben mit ihren respektiven Teams dabei (fast) ungeschlagen: Howard und Nowitzki erhielten heute den 'Spieler der Woche' Award in ihrer jeweiligen Region.

Dirk Nowitzki setzte seinen bombastischen Saisonstart (minus die Freiwurfquote) fort und führte seine starken Dallas Mavericks zu 4 weiteren Siegen in vier Partien. Dabei kam der Würzburger auf 31 Punkte und 7.5 Rebounds im Schnitt. Seine Trefferquoten waren extra stark (57% aus dem Feld, 53% Dreier, 89% von der Linie). Vor allem 'Uns Dirk' war hauptveratwortlich für die perfekte Woche der Fohlen, die sich mit Qualitätssiegen gegen Miami und in San Antonio sowie Oklahoma City in die Spitzengruppe der Western Conference hievten. Dirk's 42 Punkte/12 Rebound Performance gegen Detroit gehörte zu den beeindruckendsten Vorstellungen der bisherigen Saison. Kobe Bryant (31), Jason Richardson (29), Eric Gordon (27), Manu Ginobili (26/6/7) und Kevin Love (26 Pts/20 Reb) blieb der Mannschaftserfolg mehr oder weniger versagt, weshalb Dirk's Auswahl ein No-Brainer war.

Im Osten avancierte die lebende Magic-Mauer Dwight Howard zum Mass aller Dinge. Zwar kassierte Orlando eine bittere Niederlage gegen die Spurs, ansonsten aber überzeugte die Mannschaft von Stan van Gundy auf ganzer Linie und kletterte im Osten auf Tabellenplatz 1. Während Boston von Verletzungssorgen geplagt wird, etablieren sich die Magischen langsam aber sicher als treibende Kraft in der Conference. Howard verbuchte seit Montag 26.3 Punkte (63%) und 14.5 Rebounds im Schnitt. In Washington traf D12 den entscheidenden Korb zum 100-99 Auswärtserfolg - zwei seiner insgesamt 32 Zähler in der Partie. Einzig und allein Derrick Rose hätte Howard seinen Award streitig machen können. Der elektrisierende Bulls-PG, der 32 Punkte, 8 Rebounds und 7 Assists pro Spiel ablieferte, wurde aber zwischenzeitlich von einer Verletzung gestoppt. Die Bulls verloren 2 von 4 Partien und D-Rose so jedwelche Chance auf den 'Player of the Week' Award.

Pakistan Hockey Pictures

The Pakistan Hockey Federation came into being in 1948, following the independence and partition into Pakistan and India. Prior to this players from what is now Pakistan had competed internationally alongside players from what is now India. In the beginning, the Federation's membership included the Provincial Hockey/Sports Associations of West Punjab, East Bengal, Sindh, Balochistan, Khyber-Pakhtunkhwa, Bahawalpur & Services Sports Board. Pakistan played their first international in London when they defeated Belgium 2-1 in 14th Olympic Games hockey tournament on 2 August 1948.
Pakistan hockey team made it to the finals of the Asian Games after a lapse of 20 years – the last time they did so was also in China in 1990 – with goalkeeper Salman Akbar the hero of the day for saving the last South Korean strike in the semi-finals shootout.Pakistan win Final against Malaysia.
Pakistan Hockey Players
Pakistan Hockey Against Australia
Pakistan Hockey Team
Pakistan Hockey Player

Scott de Cavaliers, multado por criticar árbitros

NUEVA YORK (Reuters) - El entrenador jefe de Cleveland Cavaliers, Byron Scott, ha sido multado con 35.000 dólares por criticar a árbitros, dijo el domingo la liga de baloncesto estadounidense NBA.
Scott arremetió contra los árbitros Ed Malloy, Bennie Adams y Kevin Fehr luego de que los Cavaliers perdieran por 111-100 ante Orlando Magic el viernes en Orlando.
"Van a perderse faltas, pero no pueden perdérselas toda la noche, especialmente de un lado", dijo Scott a periodistas después del partido.
"Realmente siento que no tuvimos un trato justo esta noche en el partido", agregó.
(Reporte de Steve Ginsburg en Washington; Editado en español por Marcel Deza)

Darko Milicic Whiz Blocks

Darko Milicic Whiz BlocksDarko Milicic Whiz Blocks

Darko Milicic Minnesota Timberwolves PlayersDarko Milicic Minnesota Timberwolves Players

Darko Milicic Popular Power ForwardDarko Milicic Popular Power Forward

Sunday, November 28, 2010

Nueva derrota de Miami

DALLAS (Reuters) - Los complicados Miami Heat mantuvieron el sábado una reunión exclusiva de jugadores que duró 20 minutos después de su derrota por 106-95 ante Dallas Mavericks en el baloncesto de la NBA.

La derrota significa que el récord de los Heat cayó a 9-8, lo que está
muy por debajo de las expectativas previas al inicio de la temporada luego de la contratación del dos veces jugador más valioso de la liga, LeBron James, y el convocado múltiples veces al juego de las estrellas Chris Bosh para acompañar a Dwyane Wade.

"Es duro porque conozco el potencial de este equipo", dijo Wade.

"Conozco la imagen que tuve cuando se armó este equipo. Como lo he dicho, mi equipo campeón (del 2006) era 10-10. Yo he sido parte de algo grande y he sido parte de Miami cuando no ha sido grande", agregó.

James dijo: "Todos tuvieron la oportunidad de sacar lo que tenían en el pecho o lo que tenían en su cabeza sobre nosotros resolviendo las cosas. Ahora, nosotros somos un equipo 9-8 y tenemos que apropiarnos de eso".

Los Mavericks aprovecharon una racha 13-0 en el comienzo del tercer cuarto y vencieron a Miami Heat en el Centro American Airlines.

Miami no pudo penetrar la defensa interior de los Mavericks y anotó sólo tres de sus 18 lanzamientos en el tercer cuarto, en el que fueron superados 31-17.

"Nosotros decidimos salir del camarín y relajarnos", dijo el técnico de los Mavericks Rick Carlisle.

"Mostrarles que nosotros podemos ser cálidos y que queríamos alcanzar ritmo. Nosotros sentimos que al presionar el balón no era necesariamente el juego de ellos", agregó.

Los Heat intentaron remontar en el último período con una racha 15-2 y se acercaron a 94-89 luego de un triple de Mario Chalmers cuando restaban 4 minutos y 18 segundos de partido.

Pero Dirk Nowitzki marcó dos tiros de falta y Caron Butler acertó un doble para dejar a Dallas 98-89 al frente a tres minutos del final.

LeBron James fue el máximo anotador de Miami con 23 puntos, pero acertó sólo cinco de sus 19 lanzamientosd desde el campo. Butler marcó 23 tantos para liderar a Dallas.

Los Mavericks extendieron su racha de victorias a cinco partidos y mejoraron su registro a 12-4.

Cricket Bat and Ball

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Cricket Bat and Ball
Cricket Bat
Quality Cricket Bat
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Saturday, November 27, 2010

EMO-tions: new releases!

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Westbrook con 43 puntos bate su marca anotadora

Redacción EE.UU., 27 nov (EFE).- La combinación del base Russell Westbrook y el alero Kevin Durant volvió a mostrar todo su potencial ganador que permitió a los Thunder de Oklahoma City vencer en la prórroga por 106-110 a los Pacers de Indiana.
Westbrook anotó 43 puntos, su mejor marca como profesional (la anterior era de 36) y Durant lo apoyó con 25 tantos, incluidos 11 que encestó en los dos últimos minutos del tiempo reglamentario y durante
la prórroga que decidió el triunfo de los Thunder (11-5).
Si Westbrook fue el jugador que mantuvo a los Thunder, segundos en la División Noroeste, durante la mayor parte del partido, en los momentos decisivos surgió Durant para anotar los puntos claves y hacer las jugadas defensivas que les abrieron el camino del triunfo.
Los Thunder llegaron a estar 14 puntos por debajo en el marcador en el tercer periodo y a cinco cuando faltaban 2:02 del tiempo reglamentario, pero la inspiración y acierto de Durant forzaron el empate a 96-96 y acabaron rompiendo la racha de tres derrotas consecutivas que tenían ante los Pacers.
Junto a Westbrook, que también aportó ocho asistencias con ocho rebotes, y Durant, otros dos jugadores titulares tuvieron un doble-doble cada uno.
El alero Jeff Green aportó 15 puntos con 14 rebotes, mientras que el escolta suizo Thabo Sefolosha llegó a los 13 tantos y capturó 10 balones bajo los aros.
El ala-pívot congoleño Serge Ibaka jugó 17 minutos para aportar seis puntos después de anotar 3 de 4 tiros de campo, capturó un rebote y puso un tapón.
El alero Danny Granger con 30 puntos encabezó la lista de los cinco titulares de los Pacers (7-7) que tuvieron dobles figuras, incluido el pívot Roy Hibbert que logró 19 tantos y capturó 10 rebotes.
El escolta Mike Dunleavy también consiguió un doble-doble al aportar 12 puntos con 10 rebotes y cuatro asistencias para los Pacers, que rompieron una racha de dos triunfos consecutivos.

LeBron prevé ambiente hostil en Cleveland

CLEVELAND (AP) - LeBron James va de regreso a Ohio para su primer partido en la NBA desde que a mediados de año se fue a jugar con Florida.
Y James no recibirá el otrora trato preferencial.
"Va a ser 10 veces peor que cuando Carlos Boozer volvió", comparó Drew Gooden, de los Bucks de Milwaukee, que jugó cuatro
temporadas en Cleveland. "Creo que 20.000 aficionados van a tener jaqueca de tanto abuchear".
De hecho, los seguidores de Cleveland harán lo posible que James los oiga. Pero los Cavaliers quieren tener la seguridad de que eso es todo lo que hagan.
Para garantizar la seguridad de jugadores y aficionados, y atenuar la preocupación por posibles problemas, el equipo está reforzando la vigilancia dentro y fuera de la arena Quicken Loans para el retorno de James con el Heat de Miami el jueves.
Ese partido es ansiosamente aguardado por los seguidores de Cleveland desde julio cuando el dos veces Jugador Más Valioso de la liga hizo el famoso anuncio de que había decidido jugar con el Heat.
James dijo el viernes en Miami que ya comenzó a figurarse su regreso.
"Va a ser un ambiente verdaderamente hostil, lo sé", admitió antes del encuentro del Heat con los visitantes 76ers de Filadelfia. "Va a ser muy intenso".
Sin embargo, no anda preocupado. El Heat ha participado en la planeación de algunas cuestiones de seguridad en relación con el partido, y James tiene una idea de lo que le espera esa noche.
"No estoy preocupado en absoluto", aseguró James. "La liga es una buena liga y hacen todo lo que pueden para que nosotros los jugadores y los aficionados pasen un gran momento en esos partidos. Vamos a ir allá para tratar de ganar. Pero al mismo tiempo, sé que será muy hostil".
El vocero de los Cavaliers, Tad Carper, dijo que el equipo desea "hacer que la gente se sienta segura de venir al juego", y que eso incluye a James.
Habrá policías uniformados y encubiertos cerca de la banca de Miami y en el túnel que comunica con el vestuario de los visitantes. En lugar de ofrecer cerveza en botellas de plástico, los vendedores pondrán la bebida en vasos para evitar que usen los envases como proyectiles.
En el 2001, los aficionados de Cleveland bombardearon el terreno de juego en el estadio de los Browns con miles de botellas de plástico _algunas llenas de líquido_ luego de una decisión controversial de los árbitros en el partido que perdieron ante Jacksonville.
El vocero de la NBA, Tim Frank, afirmó que la liga no hace declaraciones sobre asuntos de seguridad

Friday, November 26, 2010

4 Old Time Sake: Shawn Kemp





Auf vielfachen Wunsch und anlässlich des 41. Geburtstags von Shawn Kemp wird hier bei nbachef eine neue Rubrik ins Leben gerufen: 4 Old Time Sake. Wir erinnern, ganz ohne feste Ablaufmuster und in natürlich unregelmässigen Abständen an NBA-Stars vergangener Tage und die Helden unserer Kindheit. Den Anfang macht der "Reignman".

Shawn Kemp war ein Mutant unter Menschen. Ein nie für die Massenanfertigung vorgesehener Highlight-Roboter, der Abend für Abend vor allem eines in die nordamerikanischen Profiarenen brachte: Style. Dazu unbändige Power, gepaart mit Finesse und einem Flair fürs Extravagante. Mit dieser explosiven Mischung spielte sich der Reignman schon als 19-jähriger in die Herzen der Fans. Alley-Oops, Tomahawks und Coast to Coast Jams in die Fresse wären heute nicht das Gleiche ohne Shawn Kemp. Er arbeitete hart und stieg die NBA-Rangfolge empor. Zunächst zum Co-Star in Seattle an der Seite von Gary Payton, dann ins All-Star Team, dann zum Leistungsträger im Dream Team 2 und später sogar zum mit besten Akteur auf dem Parkett der 1996er Finalspiele. Seine Karriere war bis zu ihrem tragischen Niedergang ab 1998 eine einzige Highlight-Show.

Shawn T. Kemp war in den 80ern eine High School Sensation in Indiana gewesen. Obwohl er mit entstellten Beinen auf die Welt gekommen war und als Kleinkind Stützen tragen musste, damit sich diese anständig entwickeln konnten, gedeihte der junge Mann prächtig. Als 18-jähriger hatte er sich im ganzen Land einen Namen gemacht, jedes namhafte College buhlte um seine Dienste. Er entschied sich für Kentucky und avancierte so in seinem Heimatstaat Indiana zum Paria. Die Menschen verstiessen ihn fortan, bezeichneten ihn als dumm, geldgeil und unloyal. In Kentucky absolvierte Kemp aber keine einzige Partie, sondern verliess das College im Streit noch vor Beginn der Saison. Diese frühen Rückschläge sollten sein späteres Leben nachhaltig prägen. Er sehnte sich nach Rückhalt und Anerkennung, stiess aber fast überall auf Ablehnung und Unverständnis.

Nachdem er ein Jahr ausgesetzt hatte, meldete sich der 19-jährige Kemp 1989 zum NBA-Draft an. Die Leute hielten ihn für verrückt. Zum damaligen Zeitpunkt hatte es nur drei Spieler überhaupt gegeben, die jemals den Spung von der High School direkt zu den Profis geschafft hatten: Darryl Dawkins, Reggie Harding und Bill Willoughby. Nur Dawkins hatte Erfolg gehabt. Kemp glaubte dennoch an seine Fähigkeiten. Seattle offensichtlich auch, denn die Sonics wählten den langen Schlaks an 17. Stelle im Draft. Kemp verdrehte schon als Rookie zahlreichen Beobachtern den Kopf dank seiner schier übermenschlichen Athletik. So einen 2,08m Freak, gross, kräftig und pfeilschnell, hatte man zuvor noch nicht über den Platz fliegen sehn. Kemp deutete mit 6.5 Punkten und 4.3 Rebounds in knapp 13 Minuten schon als Rookie sein immenses Potential an. Das begann er dann ab seinem zweiten Profijahr, unter Leitung des damaligen Coaches George Karl, auszuschöpfen. Seine Scoring- und Reboundingwerte stiegen fortan in jeder der nächsten 6 Saisons, hinauf bis auf ganz starke 19.6 Punkte und 11.4 Rebounds in der Spielzeit 1995-96. In den Finalspielen gegen das übermächtige Chicago dominierte Kemp die Bulls mit 24 Punkten, 10 Rebounds und 2 Blocks im Schnitt. Seattle gewann 2 Partien und machte dem späteren Champ das Leben zur Hölle.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war Kemp angekommen in der NBA-Elite. Jeder Spieler, jeder Coach und jeder Fan respektierte ihn. Er hatte 1994 eine Goldmedaille als Mitglied des 2. Dream Teams nach Hause gebracht. Er war 1993 zum ersten Mal ins Western Conference All-Star Team gewählt worden. Er spielte auf All-NBA Niveau und duellierte sich mit Karl Malone und Charles Barkley um den Titel des besten Forwards der Welt. In einer Zeit, als Big Men noch was zu sagen hatten im NBA-Alltag, als Spiele und Playoff-Serien ausserhalb Chicagos nur über Gross gewonnen werden konnten, war Kemp einer der Allerbesten. Er hatte (fast) alles, was er sich jemals erträumt hatte.

Und dann ging's ganz plötzlich ganz schnell bergab. Die Gehälter in der Liga begannen, raketenmässig in die Höhe zu schiessen. Seattle köpfte das Salary-Sparschwein für Akteure wie Gary Payton und All-Time Bust Jim McIlvaine. Kemp ging leer aus. Er fühlte sich hintergangen und ausgenutzt, verlangte entweder eine Gehaltserhöhung oder einen Trade. Als er mit Streik drohte, schifften ihn die Sonics 1997 nach Cleveland. Kemp liess sich gehen. Er nahm zu, meldete sich mit 130 Kilos im Trainingscamp an. Er spielte langsam und behäbig. Es war, als hätte jemand die Luft aus dem Ballon gelassen. Erstaunlich, dass 'The Fat Shawn Kemp' in der Lockout-Saison 1998-99 dennoch seine Karrierebestleistung bei den Punkten aufstellte (20.5). Trotzdem: der Highflyer war nur noch ein Schatten seiner Selbst. Kemp sorgte mittlerweile ausschließlich ausserhalb des Basketballcourts durch seine Fettleibigkeit, Alkohol- und Kokainabhängigkeit für Schlagzeilen. Das wilde Leben in Saus und Braus, gepaart mit jeglichem Mangel an familiärem und emotionalem Rückhalt, hatte seinen Tribut gefordert. Kemp, der in den späten 90ern mindestens 7 Kinder gezeugt hatte (die Dunkelziffer soll bei 15 oder mehr liegen), wurde nun zusätzlich Opfer von Schadensersatzforderungen und Vaterschaftsklagen. Sein Leben lag in Scherben. Seine aktive NBA-Karriere endete ganz unspektakulär 2003 in Orlando.

In den letzten Jahren hat der 41-jährige vermehrt versucht, sein verkorkstes Leben wieder in den Griff zu bekommen. Er nahm fast 30 Kilo ab, versuchte 2008 sogar sein aktives Comeback als Spieler in Italien. Er nahm den Kontakt zu allen unehelichen Kindern auf. Sein Sohn Shawn Kemp Jr. sorgte noch vor wenigen Jahren als High School Prospect für Furore. Es wäre erquickend, wenn man in Zukunft wieder öfters die ein oder andere positive Nachricht aus dem Kemp-Camp durch den Äther aufschnappen könnte.

Was die Vergangenheit angeht, so wird man sich mit Sicherheit an eines erinnern: an das gewitterartige Auftauchen dieses realen Videospiel-Charakters in der National Basketball Association. Und so schnell, wie das Unwetter 1989 aus dem Nichts aufgezogen war, genauso schnell war's dann Ende der 90er wieder verschwunden. Happy Birthday und alles erdenklich Gute, Shawn Kemp !


Detenido pívot de Grizzlies, por riña con su novia

(EFE).- El pívot reserva iraní Hamed Haddadi, de los Grizzlies de Memphis, y su novia, fueron acusados de agredirse en una discusión personal en un apartamento del centro de la ciudad, según la policía de Memphis.
Los agentes del orden fueron llamados al edificio de apartamentos en el que se encontraba Haddadi con su novia y encontraron al pívot
reserva de los Grizzlies y a su novia con moratones y raspaduras en cuerpo y rostro.
El informe policial explica que la agresión física entre ambos se dio por el desacuerdo verbal que habían mantenido con anterioridad y ambos -Haddadi y Goolnaz "Asal" Karbalaeinematmoeeney (su novia)- tuvieron que ser ingresados en el Regional Medical Center.
Por su parte, el gerente general de los Grizzlies, Chris Wallace, informó a través de un comunicado de que estaban informados del asunto, pero no harían ningún comentario hasta que no tuviesen en su poder todos los datos de lo sucedido.
Haddadi, de 25 años, que llevaba tres temporadas con los Grizzlies y sólo ha disputado 59 partidos, incluidos cuatro en la presente liga, tiene unos promedios de 0,3 puntos y dos rebotes desde que se inició la competición regular el pasado octubre.

Thursday, November 25, 2010

Ashes Cricket 2010

Ashes Cricket 2010
Ashes Cricket 2010 Champian
Ashes Cricket 2010 Picture
Ashes Cricket 2010 Match
Ashes Cricket 2010 Game

Das ultimative Power Ranking Experiment


Auf die Gefahr hin, dass dieses Gericht in der Chefküche völlig misslingt, habe ich mich an ein Power Ranking Experiment gewagt, damit wir die vorherrschenden Machtverhältnisse in der NBA besser einschätzen können. Wer bleibt oben mit dabei, wer stürzt noch ab, wer klettert rauf ? Es wurden alle fünf Positionen auf dem Platz (PG, SG, SF, PF, C) sowie die Stärke der Ersatzbank und des Head Coaches bewertet. Pro untersuchtem Faktor wurden maximal 30 Punkte vergeben - von All-NBA bis zu runter zu Weekly Wackness Material. Macht also maximal 210 Punkte pro Team.

Noch ein paar Hinweise vor dem Probieren: was die Starter anbelangt, habe ich mich zum grössten Teil an den aktuellen Rotationen der Clubs orientiert. Verletzte Spieler, die noch in diesem Jahr aufs Parkett zurück kehren werden (Baron Davis, Yao Ming, Carlos Delfino) behalten ihren angestammten Platz in der ersten Fünf. Akteure wie Kenyon Martin, Kendrick Perkins oder Jonas Jerebko, die frühestens 2011 wieder ins Geschehen eingreifen können, bleiben draussen. Weitere Zutaten beim Auswerten: Alter, Potential, etc. Die Rankings basieren auf einer Mischung aus Statistiken und persönlicher Einschätzung und wollen alleine schon deswegen keinen Anspruch auf Vollkommenheit anmelden. Periphere Elemente wie Teamchemie, Erfahrung, Verletzungen und Finanzen der Clubs wurden aussen vor gelassen - es sollte nur das Produkt auf dem Platz analysiert werden. Zu den Rankings...


Point Guard

30 - Chris Paul (New Orleans)
29 - Deron Williams (Utah)
28 - Steve Nash (Phoenix)
27 - Rajon Rondo (Boston)
26 - Derrick Rose (Chicago)
25 - Russell Westbrook (Oklahoma City)
24 - Jason Kidd (Dallas)
23 - Stephen Curry (Golden State)
22 - John Wall (Washington)
21 - Tony Parker (San Antonio)
20 - Chauncey Billups (Denver)
19 - Raymond Felton (New York)
18 - Andre Miller (Portland)
17 - Baron Davis (LA Clippers)
16 - Devin Harris (New Jersey)
15 - Aaron Brooks (Houston)
14 - Jameer Nelson (Orlando)
13 - Mike Conley (Memphis)
12 - Brandon Jennings (Milwaukee)
11 - Mo Williams (Cleveland)
10 - Jrue Holiday (Philadelphia)
09 - Darren Collison (Indiana)
08 - DJ Augustin (Charlotte)
07 - Rodney Stuckey (Detroit)
06 - Beno Udrih (Sacramento)
05 - Derek Fisher (LA Lakers)
04 - Jose Calderon (Toronto)
03 - Mike Bibby (Atlanta)
02 - Jonny Flynn (Minnesota)
01 - Carlos Arroyo (Miami)


Shooting Guard

30 - Kobe Bryant (LA Lakers)
29 - Dwyane Wade (Miami)
28 - Manu Ginobili (San Antonio)
27 - Monta Ellis (Golden State)
26 - Brandon Roy (Portland)
25 - Joe Johnson (Atlanta)
24 - Eric Gordon (LA Clippers)
23 - Jason Richardson (Phoenix)
22 - Stephen Jackson (Charlotte)
21 - Ray Allen (Boston)
20 - Tyreke Evans (Sacramento)
19 - Kevin Martin (Houston)
18 - Vince Carter (Orlando)
17 - OJ Mayo (Memphis)
16 - Gilbert Arenas (Washington)
15 - Rip Hamilton (Detroit)
14 - John Salmons (Milwaukee)
13 - Mike Dunleavy (Indiana)
12 - Roddy Beaubois (Dallas)
11 - Wesley Johnson (Minnesota)
10 - Daniel Gibson (Cleveland)
09 - Evan Turner (Philadelphia)
08 - Thabo Sefolosha (Oklahoma City)
07 - Landry Fields (New York)
06 - Aaron Afflalo (Denver)
05 - Anthony Morrow (New Jersey)
04 - Marco Belinelli (New Orleans)
03 - DeMar DeRozan (Toronto)
02 - Raja Bell (Utah)
01 - Keith Bogans (Chicago)


Small Forward

30 - Kevin Durant (Oklahoma City)
29 - Lebron James (Miami)
28 - Carmelo Anthony (Denver)
27 - Paul Pierce (Boston)
26 - Rudy Gay (Memphis)
25 - Andre Iguodala (Philadelphia)
24 - Danny Granger (Indiana)
23 - Gerald Wallace (Charlotte)
22 - Michael Beasley (Minnesota)
21 - Danilo Gallinari (New York)
20 - Andrei Kirilenko (Utah)
19 - Luol Deng (Chicago)
18 - Ron Artest (LA Lakers)
17 - Nicolas Batum (Portland)
16 - Richard Jefferson (San Antonio)
15 - Grant Hill (Phoenix)
14 - Carlos Delfino (Milwaukee)
13 - Trevor Ariza (New Orleans)
12 - Shane Battier (Houston)
11 - Caron Butler (Dallas)
10 - Dorrell Wright (Golden State)
09 - Omri Casspi (Sacramento)
08 - Quentin Richardson (Orlando)
07 - Tayshaun Prince (Detroit)
06 - Travis Outlaw (New Jersey)
05 - Jamario Moon (Cleveland)
04 - Linas Kleiza (Toronto)
03 - Marvin Williams (Atlanta)
02 - Al Thornton (Washington)
01 - Ryan Gomes (LA Clippers)


Power Forward

30 - Dirk Nowitzki (Dallas)
29 - Amare Stoudemire (New York)
28 - Kevin Garnett (Boston)
27 - Josh Smith (Atlanta)
26 - Carlos Boozer (Chicago)
25 - Paul Millsap (Utah)
24 - Chris Bosh (Miami)
23 - Zach Randolph (Memphis)
22 - Lamar Odom (LA Lakers)
21 - David West (New Orleans)
20 - Luis Scola (Houston)
19 - Kevin Love (Minnesota)
18 - Lamarcus Aldridge (Portland)
17 - Jeff Green (Oklahoma City)
16 - David Lee (Golden State)
15 - Blake Griffin (LA Clippers)
14 - Rashard Lewis (Orlando)
13 - JJ Hickson (Cleveland)
12 - Elton Brand (Philadelphia)
11 - Boris Diaw (Charlotte)
10 - Drew Gooden (Milwaukee)
09 - Andray Blatche (Washington)
08 - Hedo Turkoglu (Phoenix)
07 - Carl Landry (Sacramento)
06 - DeJuan Blair (San Antonio)
05 - Reggie Evans (Toronto)
04 - Kris Humphries (New Jersey)
03 - Jason Maxiell (Detroit)
02 - Shelden Williams (Denver)
01 - Josh McRoberts (Indiana)


Center

30 - Pau Gasol (LA Lakers)
29 - Dwight Howard (Orlando)
28 - Tim Duncan (San Antonio)
27 - Al Horford (Atlanta)
26 - Al Jefferson (Utah)
25 - Joakim Noah (Chicago)
24 - Andrew Bogut (Milwaukee)
23 - Marcus Camby (Portland)
22 - Roy Hibbert (Indiana)
21 - Yao Ming (Houston)
20 - Brook Lopez (New Jersey)
19 - Marc Gasol (Memphis)
18 - Chris Kaman (LA Clippers)
17 - Tyson Chandler (Dallas)
16 - Javale McGee (Washington)
15 - Andrea Bargnani (Toronto)
14 - Nene Hilario (Denver)
13 - Emeka Okafor (New Orleans)
12 - Anderson Varejao (Cleveland)
11 - Shaquille O'Neal (Boston)
10 - Andris Biedrins (Golden State)
09 - Channing Frye (Phoenix)
08 - Darko Milicic (Minnesota)
07 - Ben Wallace (Detroit)
06 - Zydrunas Ilgauskas (Miami)
05 - Samuel Dalembert (Sacramento)
04 - Ronny Turiaf (New York)
03 - Nazr Mohammed (Charlotte)
02 - Nenad Krstic (Oklahoma City)
01 - Spencer Hawes (Philadelphia)


Ersatzbank

30 - Cleveland Cavaliers
29 - Denver Nuggets
28 - LA Lakers
27 - Phoenix Suns
26 - Dallas Mavericks
25 - San Antonio Spurs
24 - Toronto Raptors
23 - Philadelphia 76ers
22 - Boston Celtics
21 - Orlando Magic
20 - Detroit Pistons
19 - Indiana Pacers
18 - Sacramento Kings
17 - Milwaukee Bucks
16 - Atlanta Hawks
15 - Houston Rockets
14 - New Orleans Hornets
13 - Oklahoma City Thunder
12 - New York Knicks
11 - Chicago Bulls
10 - Portland Trail Blazers
09 - Utah Jazz
08 - LA Clippers
07 - Miami Heat
06 - Charlotte Bobcats
05 - Golden State Warriors
04 - Washington Wizards
03 - Minnesota Timberwolves
02 - New Jersey Nets
01 - Memphis Grizzlies


Coaching

30 - Phil Jackson (LA Lakers)
29 - Gregg Popovich (San Antonio Spurs)
28 - Jerry Sloan (Utah)
27 - Larry Brown (Charlotte)
26 - Rick Adelman (Houston)
25 - George Karl (Denver)
24 - Stan van Gundy (Orlando)
23 - Doc Rivers (Boston)
22 - Rick Carlisle (Dallas)
21 - Nate McMillan (Portland)
20 - Monty Williams (New Orleans)
19 - Flip Saunders (Washington Wizards)
18 - Paul Westphal (Sacramento)
17 - Tom Thibodeau (Chicago)
16 - Mike D'Antoni (New York)
15 - Scott Brooks (Oklahoma City)
14 - Scott Skiles (Milwaukee)
13 - Byron Scott (Cleveland)
12 - Erik Spoelstra (Miami)
11 - Alvin Gentry (Phoenix)
10 - Avery Johnson (New Jersey)
09 - Vinny del Negro (LA Clippers)
08 - Doug Collins (Philadelphia)
07 - Jim O'Brien (Indiana)
06 - Keith Smart (Golden State)
05 - Jay Triano (Toronto)
04 - Larry Drew (Atlanta)
03 - Lionel Hollins (Memphis)
02 - John Kuester (Detroit)
01 - Kurt Rambis (Minnesota)


RANKING GESAMT

01. (163 Pts) Los Angeles Lakers
02. (159 Pts) Boston Celtics
03. (153 Pts) San Antonio Spurs
04. (142 Pts) Dallas Mavericks
05. (139 Pts) Utah Jazz
06. (133 Pts) Portland Trail Blazers
07. (128 Pts) Orlando Magic
08. (128 Pts) Houston Rockets
09. (125 Pts) Chicago Bulls
10. (124 Pts) Denver Nuggets
11. (121 Pts) Phoenix Suns
12. (115 Pts) New Orleans Hornets
13. (110 Pts) Oklahoma City Thunder
14. (108 Pts) Miami Heat
15. (108 Pts) New York Knicks
16. (105 Pts) Atlanta Hawks
17. (105 Pts) Milwaukee Bucks
18. (102 Pts) Memphis Grizzlies
19. (100 Pts) Charlotte Bobcats
20. (97 Pts) Golden State Warriors
21. (94 Pts) Indiana Pacers
22. (94 Pts) Cleveland Cavaliers
23. (92 Pts) Los Angeles Clippers
24. (88 Pts) Washington Wizards
25. (88 Pts) Philadelphia 76ers
26. (83 Pts) Sacramento Kings
27. (66 Pts) Minnesota Timberwolves
28. (63 Pts) New Jersey Nets
29. (61 Pts) Detroit Pistons
30. (60 Pts) Toronto Raptors


Eastern Conference


01. (159 Pts) Boston Celtics
02. (128 Pts) Orlando Magic

0
3. (125 Pts) Chicago Bulls
04. (108 Pts) Miami Heat

05. (108 Pts) New York Knicks
06. (105 Pts) Atlanta Hawks
07. (105 Pts) Milwaukee Bucks
08. (100 Pts) Charlotte Bobcats

09. (94 Pts) Indiana Pacers

10. (94 Pts) Cleveland Cavaliers
11. (88 Pts) Washington Wizards

12. (88 Pts) Philadelphia 76ers
13. (63 Pts) New Jersey Nets

14. (61 Pts) Detroit Pistons
15. (60 Pts) Toronto Raptors


Western Conference

01. (163 Pts) Los Angeles Lakers
02. (153 Pts) San Antonio Spurs
03. (142 Pts) Dallas Mavericks
04. (139 Pts) Utah Jazz
05. (133 Pts) Portland Trail Blazers
06. (128 Pts) Houston Rockets
07. (124 Pts) Denver Nuggets
08. (121 Pts) Phoenix Suns
09. (115 Pts) New Orleans Hornets
10. (110 Pts) Oklahoma City Thunder
11. (102 Pts) Memphis Grizzlies

12. (97 Pts) Golden State Warriors

13. (92 Pts) Los Angeles Clippers

14. (83 Pts) Sacramento Kings

15. (66 Pts) Minnesota Timberwolves


Fazit

Ganz oben gibt's keine wirkliche Überraschung: die Lakers, Boston und San Antonio haben die beste Mischung aus individueller Klasse, exzellentem Coaching und einer starken Ersatzbank. Portland und Houston, zwei Teams, die im Idealfall und in Bestbesetzung sicherlich das ein oder andere Wörtchen mitzureden hätten, gerieten durch Verletzungen ihrer Starspieler schon empfindlich aus dem Gleichgewicht und spielen zur Zeit nicht mal ansatzweise in der Nähe ihrer Möglichkeiten. Ein wenig überraschend ist sicherlich, dass Oklahoma hier ausserhalb des Playoff-Bildes im Westen landet. Eventuell darf man in OKC nicht noch einmal mit dem Best-Case Szenario von letztem Jahr rechnen, als vier Starter alle 82 Spiele absolvierten. Vielleicht spielen hier aber auch (mehr als bei jedem anderen Team) marginale Faktoren wie Teamchemie und Glaube ans Thunder-System mit hinein. Miami schafft's selbstverständlich locker in den Playoffs, aber zu mehr als Mittelmaß und Platz 4 im Osten reicht's momentan nicht. Die Probleme decken sich mit dem, was man bisher auf dem Platz gesehen hat: rein gar nichts auf PG und C, plus eine der miesesten Ersatzbänke der Liga. Im Rankingkeller battlen sich die Kings, Wolves, Raptors, Nets und Pistons um die miesesten Sitzgelegenheiten. Auch das war wohl so zu erwarten. Zum Abschluss seid ihr dran: Experiment geglückt oder eher überhaupt nicht ? Wie müssten die Rankings aussehen Eurer Meinung nach ? Wo sind die gröbsten Schnitzer ? Lasst's Kritik regnen...

Freaks: T-Dub


Erinnert sich noch einer an Dobbs oder Darlington ? Wie wär's diese Woche mit der lebenden Dunk-Legende T-Dub, der offensichtlich noch nen Turbotriebwerk mehr mit an Bord hat als die anderen zwei. Fliegt sekundenlang in der Gegend rum und scheint alle Schwerkraftgesetze ausser Acht zu lassen. Hat so multiple Contests gewonnen. Ach ja, der Zwerg ist 1,75m ! Ich konnt's erst auch nicht glauben. Check it out...






Obama dice que al Heat le llevará tiempo lucir

ORLANDO, Florida, EE.UU. (AP) - El lento comienzo de Miami es el tema principal de conversación en la NBA. Pero también se habla de esto en la Casa Blanca.
El presidente Barack Obama dijo el miércoles que el Heat necesitará tiempo para alcanzar su potencial.
El mandatario, quien hubiera preferido que LeBron James y Dwyane Wade eligieran jugar con los Bulls de Chicago y no con Miami, dijo a la cadena ABC que, cuando se habla del Heat hay que ser prudente.
Pidió además a los aficionados de Miami que sean pacientes.

"Hace falta algo de tiempo para que el equipo se integre", consideró el mandatario. "El equipo es lo importante, no los individuos. No importa cuán bueno sea un jugador o un grupo de jugadores, si no han estado juntos antes, no serán tan buenos como un equipo que sí ha estado unido desde hace mucho tiempo".
El Heat cayó a una foja de 8-7 el miércoles, cuando Orlando lo venció por 104-95.

Delfino busca recuperarse de lesión del cuello

MILWAUKEE (AP) - El alero argentino Carlos Delfino se recupera de una torcedura de cuello y de síntomas propios de una conmoción cerebral, los cuales le han impedido alinear con los Bucks de Milwaukee.
El gerente general de los Bucks, John Hammond, dijo que Delfino se sometió el miércoles a una evaluación que descartó en 90% una conmoción cerebral.

Sin embargo, se recomendó que Delfino reposara durante tres días más. Después, podrá comenzar con actividad física moderada.
Si todo sale conforme a lo previsto, Delfino podría volver a jugar en un par de

Wednesday, November 24, 2010

Asian Games China Top Country

Asian Games China Opening Ceremony
Asian Games China Opening Ceremony Ship
Asian Games China
Asian Games China GoldMedlist
Asian Games China Beauty

Synapsen-Roulette, Spieltag 30



- Tip-Off am Mittwoch mit gleich 11 Partien, darunter Hochkaräter wie Orlando-Miami, Oklahoma City-Dallas und Utah-New Orleans. Auch gut: Charlotte-New York und Phoenix-Chicago

- Reggie der Rebound-Roboter Evans hat jetzt 10 Bretter im ersten Viertel und setzt seine völlig unerwartete MVP-Kampagne fort. Wenn es bisher eine unerwartetere Story gibt als Evans' Glasputzwahn, dann bitte her damit. Der Rekord für die meisten Rebounds in einem Spielabschnitt liegt übrigens bei 18 - aufgestellt 1965 von Nate Thurmond

- Orlando mit einem Layup/Dunk nach dem anderen gegen Miami, dessen Interior Defense nach dem Aus für Haslem endügltig die Konsistenz von Brei erreicht hat. Bei Hochkarätern wie Big Z, Joel Anthony, Erick Dampier, Juwan Howard und Jamaal Magloire, die ab sofort full time die Mitte bekleiden, nicht wirklich überraschend

- Total unverständlich, wieso die Magic sich jetzt zu Beginn des Q2 hinten rein drängen lassen. Miami erzielt alle Punkte im Moment direkt in der Zone oder von der Freiwurflinie. Da sind die Heat am effektivsten, richten sich gerne in der Mitte ein via Post-Ups und ziehen dann recht erfolreich ihr ansonsten stagnierendes Offensivspiel auf. Zone dicht machen heisst die Devise gegen MIA, die dann zum reinen Jumpshooting-Team verkümmern

- aaah, ein hochkarätiges All-Star Duell auf der Center-Position: Jamaal Magloire checkt Dwight Howard

- Minnesota führt gegen die Spurs 14-6. Hab so das Gefühl, dass die Wolves nach den LA Clippers (die den Siegeslauf der New Orleans Hornets bremsten) das zweite Streak-Stopper Team der Woche werden könnten. San Antonio hat seine letzten 11 Partien gewonnen. Obwohl...die Wolves ?

- wie viel breiter sollen Dwight Howard's Schultern eigentlich noch werden ?

- Brandon Bass hat mehr Punkte (14) bisher erzielt als Chris Bosh und Lebron James zusammen

- nach dem gestrigen Krimi im Madison Square Garden wieder so ne spannende Angelegenheit zwischen New York und Charlotte. Die Knicks führen früh im Q4 und haben soeben ihren 10. Dreier versenkt. NY's Bilanz in dieser Saison bei 10+ versenkten Dreiern: 5-1. Wäre ein wichtiger Sieg für die Knicks, die sich so nach dem gestrigen W den Tiebreaker gegen die Bobcats sichern können - beide Teams werden wohl um die letzten Playoff-Plätze im Osten streiten

- Verdammte 250 Dollar Trikots: Amare's 1 fällt in der hitzigen Endphase gegen Charlotte einfach vom Jersey ab. Die Knicks gewinnen trotzdem, 99-95 und landen mit dem 5. Sieg in Serie endlich bei .500 (8-8)



- Chuck Hayes trifft spielübergreifend seinen 7. Freiwurf in Folge - Career High. Ebenfalls die mit Abstand beste Leistung der Karriere ist die Saison-Trefferquote des Chucks-Wagons von der Linie: 55%. Nicht spektakulär, sicher. Aber ein himmelweiter Unterschied zu der Krankheit hier

- CV31, die stromlinienförmige Mikrowelle aus Detroit. 11 Punkte in Folge. Villanueva ist der drittbeste Scorer von der Bank (minimum 5 Spiele) mit 14.3 Punkten pro Spiel. Besser sind nur Jason Terry (17.9) und Wilson Chandler (15.7)

- 'Reggie Reggie' Rufe erfüllen das Air Canada Center in Toronto - völlig zurecht. Evans greift sich seinen 22. Rebound - Career High. Dazu noch 12 Punkte. Die Raps gewinnen 106-90 und klettern mit dem 4. Sieg in Folge weiter nach oben in der Ost-Tabelle. DeMar DeRozan nach genauester Beobachtung über seinen Teamkollegen Evans: "Er ist einfach nur ein verrückter riesiger Kerl, der Rebounds holt." Word up...

- Wie schlecht sind eigentlich die Pistons ? Und gibt es ligaweit ein weniger interessantes Team als Detroit, dessen letzter Championship-Run jetzt schon wirkt, als hätte er irgendwann in den 1960ern statt gefunden ? Mir fällt keines ein. Vielleicht Philly. Ansonsten: die Wolves haben Kahn, Darko & Beasley. Die Kings haben zwei implosive Charaktere in Evans und Cousins, die im Fall des Supergaus das Trainingsgelände abfackeln und sich mit Messern duellieren würden. Toronto hat Reggie Evans. Die Clippers sind vom Griffin-Fieber infiziert. In Detroit geht absolut gar nix...

- Utah mit 18-6 Lauf, nachdem Chris Paul zu Beginn des Q2 auf die Bank musste. Ich kann verstehen, dass man als Coach an seiner Rotation festhalten will, aber wenn ich gegen einen der zwei besten PGs der Liga ran muss, der sein Team unfassbar sicher navigiert (8 Assists im Q1), dann ändere ich meine Auswechselmuster dahingehend ab, dass mein Elite-PG halt auch mal 43+ spielt. Schwerer taktischer Fehler des Rookie-Coaches

- Crunch-Time in Orlando. 6 to go, Miami führt 88-87

- Lebron who ? Mo Williams mit dem Buzzer Beater zum 83-81 gegen sein Ex-Team Milwaukee




- Irre Zirkus-Show in Phoenix. Hakim Warrick führt die komplette aktuelle Knie-/Armschoner/Accessoires Kollektion vor, Channing Frye packt die Handball-Moves aus, Carlos Boozer ist als Freimaurer verkleidet, die Fans tanzen gegen den Takt und der Gorilla fliegt als Truthahn verkleidet auf Trampolins durch die Halle. Die Wüstenhitze halt...

- ich werd mich wohl nie mit diesen lächerlichen neuen 'Respect the Game' Regeln anfreunden können. Wenn bei einem Spitzenspiel kein Wort gesagt werden darf, wenn jeder Blick zum Gegner oder jegliches Trash Talk gleich mit einem technischen Foul bestraft wird, dann wird's wirklich Zeit, die Basketball-Roboter rauszuholen. Eindeutig spektakulärer

- Game Over ! Jameer Nelson kümmert sich höchstpersönlich um alles in der Schlussphase. 11 Punkte im Q4, technische Fouls, Ejections, Handtücher bereitstellen, Physiotherapie, etc. Orlando gewinnt am Ende 104-95 und revanchiert sich für die Niederlage gegen MIA zu Saisonbeginn

- für alle 'Miami wird das grossartigste Team aller Zeiten' Fetischisten noch eine Statistik vor dem Tränenwischen: das L heute war die 3. Niederlage in Folge. Die Chicago Bulls gaben 8 Jahre lang, von 1990 bis zum letzten Spiel 1998, kein einziges Mal mehr als 2 Spiele hintereinander ab (!). Miami brauchte dafür gerade mal einen Monat

- Kevin Love (30/19) arbeitet emsig an seinem vierten 20/20 Spiel der Saison. Der Franchise-Leader ist Kevin Garnett mit 6 in einer Spielzeit. Ganz mutige Prognose: Love bricht den Wolves-Rekord. Möglicherweise noch diesen Monat...

- Love's Leistung ist dennoch nicht das Aussergewöhnlichste in diesem Spiel: Darko Milicic lässt den grossen Tim Duncan wie Hakeem Olajuwon ca. 2002 aussehen. Between the Legs Shake'n'Bakes, Fadeaway Jumper, Hakenwürfe links und rechts. Und trotzdem sind die Wolves drauf und dran, wieder einmal eine hohe Führung (21) in den Schlussminuten noch aus dem Fenster zu werfen. Die Buchmacherquoten für einen Sieg der Wölfe sind gerade auf 0 gesunken

- 5 Spieler, die völlig zurecht auf dem Wahlzettel stehen und unbedingt ins All-Star Team gewählt werden sollten: Mario Chalmers, Marvin Williams, Nazr Mohammed, Hedo Turkoglu und Brandon Haywood. Verschwendet keine Zeit, Leute. Wählt sofort !

- Klassischer Wolves Choke-Job: San Antonio liegt 52 Minuten hinten, Bonner trifft den Dreier zur ersten Führung (111-109). Ich tippe auf ca. 12 Auszeiten von Kurt Rambis in den nächsten 30 Sekunden, um zu retten, was nicht zu retten ist. Die Spurs geben das Geschenk sicher nicht zurück. Und so kommt's dann auch: 113-109 San Antonio, 12. Sieg in Folge. Ja, ist denn schon wieder 2003 ?

- New Orleans rennt immer noch dem zweistelligen Rückstand hinterher in Utah. Wie ich vorher sagte, krasser Wechselfehler von Monty Williams. Das wird nix mehr. Die Jazz gewinnen deutlich 105-87 und empfehlen sich einmal mehr als Contender im Westen. D-Will bester Mann auf dem Platz mit 26 Punkten, 11 Rebounds, 5 Steals.

- Fehler in der Matrix in Phoenix: Steve Nash mit dem Ballverlust beim Dribbling, 1 Minute vor Schluss. Bulls gleichen aus zum 99-99. Crunch-time !

- Doppelte Verlängerung, und Chicago stiehlt am Ende eins in Phoenix, nach 23-Punkte Rückstand wohlgemerkt. Endergebnis 123:115. Treffender Abschluss eines wilden Mittwoch-Abends. Happy Thanksgiving y'all!